Konzeption |
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Klassenmusizieren mit Percussion ist von allen
ambitionierten Schulmusikern und von allen
Musikschulpädagogen durchführbar. Nötig ist nur „ein Händchen“ für
Schülergruppen. Schlagzeugkenntnisse sind von Vorteil, jedoch nicht
zwingend erforderlich. |
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Auf
schlagzeugtechnische Dinge wird in den Stücken bewusst verzichtet. Es
geht nicht um Schlagzeugunterricht! Das Instrumentarium
wird lediglich zum musizieren benutzt.
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Anleitende Pädagogen und Schüler müssen nicht, wie auf anderen
Instrumenten, erst lernen brauchbare Töne zu erzeugen - sie können ab
der ersten Stunde mit dem Musizieren beginnen. |
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„Klasse(n)musizieren
mit Percussionsinstrumenten“ (GAMUS-Verlag) beginnt mit Rhythmustexten!
Die Pädagogen können später die Noten anhand des bereits musizierten
Stücks - aus der Praxis heraus – erklären. |
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Die
meisten Stücke des Konzeptes basieren auf Rhythmuspattern. Dadurch ist
nur wenig Notenmaterial erforderlich. Ein schnelles Erlernen ist
gegeben. |
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Melodiephrasen in „Die Percussion-Band“ (Heinrichshofen-Verlag)
wiederholen sich oft auf anderen Tonstufen – prägen sich dadurch schnell
ein. |
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Lateinamerikanische Rhythmen und ethnische Besonderheiten machen die
Stücke für Schüler attraktiv. |
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Vermittelt werden kann ein Gefühl für musikalische Formen, Rhythmik,
verschiedene Taktarten, Zusammenspiel, begrenzte Notenkenntnisse,
musikalischer Ausdruck, Freude am gemeinsamen Musizieren. |
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Auftritte zu Schulfeiern und anderen Gelegenheiten schaffen
Erfolgserlebnisse, stärken das Zusammengehörigkeits- und
Selbstwertgefühl. |
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Begabte Schüler sollten zu einem Schlagzeuglehrer vermittelt werden. |